Zweijähriger junge in spanien. Suche nach Kind in Brunnenschacht hält Spanien in Atem 2019-12-01

Bohrloch

zweijähriger junge in spanien

Caruso stieg zweimal ab, als er merkte, dass der Junge nicht mehr zu atmen schien. Januar unerm√ľdlich versucht, zu dem Kind in dem extrem engen Schacht vorzudringen. Berichten zufolge wird nun versucht, parallel zu dem bestehenden Loch einen zweiten Schacht zu bohren, um das Kind in der Tiefe zu erreichen. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder weggeschnitten wird. Ein Zweij√§hriger ist in Spanien in ein mehr als hundert Meter tiefes Bohrloch gefallen. Der Zweij√§hrige war nach Angaben seiner Familie am Sonntag in das Loch gefallen, w√§hrend seine Eltern in der N√§he picknickten.

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Geschichte der Geologie: Kind in Spanien in 110 Meter tiefen Schacht gefallen

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Januar unerm√ľdlich versucht, zu dem Kind in dem extrem engen Schacht vorzudringen. Spanien bangt weiter Zweij√§hriger noch immer in Brunnenschacht gefangen In der spanischen Provinz Malaga ist ein kleiner Junge in einen etwa 100 Meter tiefen Brunnenschacht gest√ľrzt. Am Schacht wurden nun Haare gefunden, die von dem Jungen stammen. Oliver war erst drei Jahre alt. Januar kein Lebenszeichen gibt, schwinden die Hoffnungen auf ein gl√ľckliches Ende des Dramas. Laut dieser Berechnung k√∂nnte das Kind nicht vor Montagfr√ľh geborgen werden. Jedoch waren die Hoffnungen auf ein gl√ľckliches Ende des dramatischen Unfalls mit jeder Minute gesunken.

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Zweijähriger Junge fällt in 110 Meter tiefes Loch

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Man werde aber mindestens weitere 36 Stunden ben√∂tigen, um bis zu Julen vorzudringen, sagte der Sprecher des Rettungsteams, √Āngel Garc√≠a Vidal, vor Journalisten am Ungl√ľcksort in Total√°n rund 15 Kilometer nord√∂stlich der K√ľstenstadt M√°laga. Versuche, den Vermissten mit zwei in den Schacht herabgelassenen Kameras zu orten, schlugen bisher fehl. Der Junge wird in einer Tiefe von 70 bis 80 Metern vermutet. Es sollte ein sch√∂ner Familienausflug nach Total√°n Spanien werden, stattdessen wurde es ein Albtraum. Man gehe aber davon aus.

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Verzweifelte Suche in spanischem Total√°n: Zweij√§hriger wohl in 110 Meter tiefen Schacht gefallen ‚ÄĒ RT Deutsch

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Zweifel an Version der Eltern Ein Geo-Radiologe hatte an der Schilderung des Geschehens durch die Eltern gezweifelt. Die Leiche des zweij√§hrigen Jungen sei nach tagelangen Bohrungen in einer Tiefe von rund 70 Metern entdeckt worden, berichtete das spanische Fernsehen unter Berufung auf die Regionalregierung in M√°laga. Weil sich Erde gel√∂st habe, die den Schacht verstopfe, komme man mit der Kamera nicht weiter vorw√§rts, hie√ü es. Seit Sonntag wird am H√ľgel Cerro de la Corona rund um die Uhr nach Julen gesucht. Totalan ‚ÄĒ Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit: In Spanien ist ein zweij√§hriger Bub nach Angaben seiner Eltern am Sonntag in ein enges und mehr als hundert Meter tiefes Bohrloch gefallen.

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Dramatische Suche: 2

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Eine zweite Bohrsonde mit einer h√∂heren Leistung wurde angeliefert. Bei Kameraaufnahmen war im Schacht in einer Tiefe von gut 70 Metern eine T√ľte mit S√ľ√üigkeiten entdeckt worden, die Julen bei sich hatte. Der Junge blieb zun√§chst bei einer Tiefe von 36 Meter in den nur rund 28 Zentimeter breiten Schacht stecken. Jedoch war bis zuletzt unklar, ob der Junge tats√§chlich in der von den Experten vermuteten Tiefe gefunden werden w√ľrde. Der Kleine soll bei einem Ausflug seiner Familie in das Loch gefallen sein, das einen Durchmesser von nur 25 bis 30 Zentimetern hat. Juni war eine Tiefe von 25 Meter erreicht, wo man eine weichere Schicht antraf, was die Bohrung merklich beschleunigte.

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Verzweifelte Suche in spanischem Total√°n: Zweij√§hriger wohl in 110 Meter tiefen Schacht gefallen ‚ÄĒ RT Deutsch

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Einsatzkräfte hatten ihn in einer Tiefe von rund 71 Metern vermutet und den Leichnam schließlich auch dort gefunden. Lose Erde verhinderte, mit der Kamera tiefer vorzudringen. Auch Feuchtigkeit und Kälte erschwerten am Montag die Suche, erklärte die Vertreterin des spanischen Innenministeriums in Andalusien, María Gámez. Die Männer graben im andalusischen Totalán seit Donnerstagabend ausgehend von einem rund 80 Meter tiefen, senkrechten Rettungsschacht unter schwierigen Bedingungen. Der sechsjährige Bub war am 10.

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Spanien

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Der zweij√§hrige Julen, der vor fast zwei Wochen in ein Bohrloch in S√ľdspanien gefallen war, ist tot. Anschlie√üend sollen zwei oder drei erfahrene Minenarbeiter in gut 70 Metern Tiefe eine erste horizontale, etwa vier Meter lange Verbindung zum Schacht herstellen. Von dem Kind kein Lebenszeichen. An dieser Version der Eltern hatte es Zweifel gegeben. Mit einer Kamera sei man bis in eine Tiefe von knapp 80 Metern vorgedrungen und habe dort eine T√ľte mit S√ľ√üigkeiten gefunden, die Julen bei sich gehabt habe, teilten die Rettungsteams mit. Sie mussten erst noch einen Parallelschacht graben. Die Eltern von Julen, die 2017 einen dreij√§hrigen Sohn wegen eines Herzversagens verloren haben, begleiteten die Rettungsarbeiten bis Donnerstag vor Ort.

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Zweijähriger fiel offenbar in mehr als hundert Meter tiefes Bohrloch

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Retter hatten seit dem 13. Zuvor war bereits eine T√ľte mit S√ľ√üigkeiten gefunden worden, die der Kleine bei sich getragen haben soll. Die Helfer waren bei der Bohrung eines Parallel-Tunnels auf gesto√üen, so vor allem auf extrem hartes Gestein, das die Arbeiten verz√∂gerte. Bei Kameraaufnahmen wurde in dem Schacht eine T√ľte mit S√ľ√üigkeiten entdeckt, die der Junge bei sich gehabt hatte. Jedoch war bis zuletzt unklar, ob der Junge tats√§chlich in der von den Experten vermuteten Tiefe gefunden werden w√ľrde. Zun√§chst schaffte die Bohrsonde fast 2 Meter in zwei Stunden, erreichte aber dann wie bef√ľrchtet eine feste Schicht. Januar bei einem Ausflug mit seinen Eltern in einen 107 Meter tiefen illegal gegrabenen Schacht.

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Zweijähriger noch immer in Brunnenschacht gefangen

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Danach stieg der H√∂hlenforscher Donato Caruso hinunter, aber wieder scheiterten alle Versuche den Jungen zu sichern. Juni 1981 bei Vermicino nahe Frascati Latium in einen 80 Meter tiefen artesischen Brunnen gest√ľrzt. Experten erkl√§rten, einen vergleichbaren Notfall in einer solchen Tiefe habe es weltweit noch nie gegeben. Technisch, so der Experte, sei es unm√∂glich, dass Julen durch den Schlund mit einem kolportierten Durchmesser von nur 25 Zentimetern gleiten k√∂nne. Der einfache Arbeiter Angelo Licheri schaffte es schlie√ülich, aber beim Versuch dem Jungen einen Rettungsgurt anzulegen, rutschte er weiter ab. Die Suche werde erst beendet, wenn der Bub gefunden werde.

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Suche nach Kind in Brunnenschacht hält Spanien in Atem

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Unklar ist bisher noch, wie lange Julen bereits tot war. Allerdings gab es keine Lebenszeichen von ihm, zudem war unklar, in welcher Tiefe des 107 Meter tiefen, illegal auf der Suche nach Wasser gegrabenen Loches es sich befand. Ganz Spanien hatte tagelang mit den Eltern gehofft und gebangt. Die Helfer waren bei der Bohrung eines Parallel-Tunnels auf immer neue Probleme gesto√üen, so vor allem auf extrem hartes Gestein, das die Arbeiten verz√∂gerte. Die Suche werde erst beendet, wenn der Junge gefunden werde. Regierungschef Pedro S√°nchez bekundete der Familie im Kurzbotschaftendienst Twitter sein Mitgef√ľhl und rief sie dazu auf, die Hoffnung nicht aufzugeben.

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